Knupfelchen auf Reisen – Portugal

Ich weiß ihr Lieben, es ist schon wieder ewig her, dass ich gebloggt habe und es ist auch viel passiert in der Zwischenzeit. Ich war mit Herrn Knupfel gemeinsam für ein verlängertes Wochenende im Oktober in Wien, ein wunderbarer Urlaub. Aber dazu später mehr, denn heute ist mein letzter Abend an der Algarve in Portugal. Ich war mal wieder bei meinem Sattler Torsten Strobel und habe eine Woche lang viel gelernt über dieses tolle Handwerk, aber ich bin auch ein wenig rumgekommen und habe die Gegend erkundet. Einiges kannte ich von meiner letzten Reise hier hin bereits, aber heute habe ich eine tolle neue Tour gemacht. An der lasse ich euch gerne mit einigen Schnappschüssen teilhaben.

Ich wohne an der Algarve immer in Lagos oder Umgebung. Das ist ein hübscher kleiner Ort an der Südküste Portugals. Insbesondere die schroffen Küsten, die viele kleine Sandstrände einschließen haben es mir angetan. Das ist beispielsweise direkt in Lagos:

Klippen direkt neben dem Strand in Lagos
Klippen direkt neben dem Strand in Lagos
Strand in Lagos
Strand in Lagos

Von hier aus begann meine heutige Panoramarundfahrt durch den Süden Portugals. Wer mal hier hin kommt muss diese Tour unbedingt machen. Und am besten lässt man sich vom Liebsten über die engen Landstraßen kutschieren und genießt selbst den Ausblick!

Nach dem Frühstück ging es zum Strand bei Carrapateira. Die Gegend ist malerisch und der Strand an dieser Stelle riesig. Nehmt Euch genug Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang. Die Hartgesottenen können natürlich auch in den klirrend kalten Atlantik gehen, aber das ist im Dezember nichts mehr für mich.

Ein kleiner Fluss schlängelt sich Richtung Atlantik
Ein kleiner Fluss schlängelt sich Richtung Atlantik
Der Strand ist wunderschön
Der Strand ist wunderschön
Schuhe aus und Spuren hinterlassen
Schuhe aus und Spuren hinterlassen
Die schroffe Küste lässt sich hier erahnen
Die schroffe Küste lässt sich hier erahnen
Die Wellen machen hier richtig Lärm, wenn Sie gegen die Felsen schlagen
Die Wellen machen hier richtig Lärm, wenn Sie gegen die Felsen schlagen

Von Carrapateira ging es weiter nach Aljezur. Hier bin ich eigentlich planlos durch die Gegend gelaufen und habe doch eine hübsche kleine Kirche und die Festungsanlage entdeckt. Der steile Weg hoch lohnt sich also.

Mein "Zufallsfund"
Mein „Zufallsfund“
Die Aussicht ist bei klarer Sicht atemberaubend schön
Die Aussicht ist bei klarer Sicht atemberaubend schön
Der Anstieg zur Festungsanlage von Aljezur wird belohnt
Der Anstieg zur Festungsanlage von Aljezur wird belohnt

Von Aljezur ging es wieder landeinwärts nach Monchique. Das schnuckelige kleine Örtchen in den Bergen ist schon allein wegen der Fahrt durch Eukalyptus-Wälder dorthin einen Besuch Wert, es ist aber auch bekannt für Ceramic-Arbeiten und Kunsthandwerk. Außerdem gibt es hier noch einige Korkeichen zu bestaunen. Das sind die Bäume, deren Rinde alle paar Jahre abgeschält wird um Kork zu gewinnen, den wir dann zu Fußböden, Pinnwenden oder als Kreativwerkstoff verarbeiten.

Ceramic Kunsthandwerk in Monchique
Ceramic Kunsthandwerk in Monchique
Der Ort schlängelt sich in schmalen Gassen am Berg hinauf
Der Ort schlängelt sich in schmalen Gassen am Berg hinauf
Korkeichenwald Monchique
Korkeichenwald Monchique

Morgen früh geht mein Flieger von Faro über Lissabon wieder nach Hause. Damit ich den letzten Urlaubstag nicht nur an Flughäfen und auf der Straße verbringe, habe ich einen längeren Aufenthalt in Lissabon eingeplant, sodass es sich lohnt den Flughafen zu verlassen und die historische Altstadt zu erobern. In den nächsten Tagen folgen sicher noch ein paar Bilder!

Nachdem ich es eingangs ja schon erwähnt habe, in Wien waren wir im Oktober auch. Die Stadt hat uns verzaubert und ich werde auch von dieser Reise demnächst ein paar Bilder nachschießen und dann wird es endlich weihnachtlich bei den Knupfels, versprochen. Wobei ich ehrlich sagen muss, bisher ist noch keine richtige Weihnachtsstimmung bei mir aufgekommen. Wie geht es euch? Seid ihr schon im Stress?

 

Konsum-Sabbat zahlt sich aus

Es ist soweit, ich habe es geschafft einen Monat lang auf jegliche Neuanschaffung zu verzichten. Nun wird Bilanz gezogen. Rein finanziell hat es sich natürlich ausbezahlt. Nachdem ich meinen Konsum in der Vergangenheit meinem Einkommen ziemlich genau angepasst hatte, wurde es Zeit für Veränderung. Deshalb habe ich mich entschlossen einen Monat lang auf alles neue zu verzichten. Und das zahlt sich aus. Ich habe nach meinem Experiment allein auf meinem Konto noch gut 300 Euro übrig. Dazu kommen knapp 200 Euro durch Verkäufe von Dingen die ich nicht mehr brauche.

Da einer der Auslöser für die Entscheidung zu einem Konsum-Sabbat war, dass ich Reportagen über die katastrophalen Bedingungen unter denen Flüchtlinge oft sehr lange Leben müssen gesehen und gelesen habe, habe ich mich dazu entschlossen einen Teil des Geldes zu spenden. Schlussendlich habe ich die Einnahmen aus den Verkäufen an das Malteser Hilfswerk gespendet. Die kümmern sich um die Ärmsten der Armen und leisten einen enormen Beitrag dazu, dass aus diesen Menschen gar nicht erst Flüchtlinge werden müssen.

Aber das eigentlich interessanteste für mich war, meine persönliche Entwicklung dabei. Ich hatte zwischendurch ja bereits berichtete, dass mir die ersten zwei Wochen sehr schwer gefallen sind. Ich hatte plötzlich ständig das Bedürfnis irgendwelche Online-Shops aufzusuchen. Das hat sich aber zum Glück bald gelegt und danach war es ganz einfach. Nach diesem Monat bin ich begeistert davon mein Leben ein wenig erleichtert zu haben und werde definitiv weiter machen.

Seid ihr auch schon mal auf die Idee gekommen auf etwas zu verzichten? Wie ist es euch ergangen?

 

Im Garten wird’s schön

Nachdem ich in den letzten Wochen eigentlich nur über mehr oder weniger verrückte Selbstversuche wie Teilzeit-Veganismus und Konsumverzicht berichtet habe, wird es mal wieder Zeit für eine Runde DIY. Da ich mich ja nach wie vor in meinem Konsum-Sabbat befinde, habe ich allerdings mal keine neuen Materialien beschafft, sondern ausschließlich auf meinen großen Fundus von Dingen zurückgegriffen, die ich bereits habe. Mein Zwang gerne DIY-Zeug „auf Vorrat“ zu kaufe, war in diesem Fall sehr hilfreich. Also los geht’s. DIY für den Garten.

Mein süßer kleiner Schrebergarten war ja bisher eher zweckdienlich. Ich habe es gerade so geschafft das Häuschen im Frühjahr zu streichen. Den Rest der Zeit habe ich mit pflanzen, Unkraut jäten und Hecken schneiden verbracht. Aber eben nichts für die Gemütlichkeit und das Auge. Das musste nun dringend besser werden. In weiser Voraussicht hatte ich ja bereits Polstermaterial für die Bierbänke besorgt und verschiedene Caro-Stoffe vom Stoffmarkt. Natürlich hatte ich aber zu wenig Stoff gekauft. Das kommt davon, wenn man erst den Stoff und dann die Bierbank beschafft. Eindeutig ein Fehler in der Reihenfolge. Aus den Polsterbezügen wurden deshalb also kurzer Hand Hussen. Im Nachgang auch eigentlich viel praktischer. Die lassen sich nämlich viel leichter waschen, wenn mal wieder die Grillsoße daneben gegangen ist. Diese Schaumstoffpolster glatt in irgendwelche, wohlmöglich auch noch eher knappen Hüllen zu schieben, ist im Vergleich doch eher nervig. Wie würde mein Kollege dazu sagen: „Fuchs wird man nicht, Fuchs ist man.“

Garten Deko

Nachdem ich dann in meiner Kramkiste auch noch das niedliche Holz-Vogelhäuschen entdeckt habe, musste auch das noch dran glauben. Das hatte ich ehrlich gesagt schon wieder ganz vergessen. So ein Konsum-Sabbat hat irgendwie auch reinigende Wirkung zumindest auf die Kram-den-ich-bald-noch-für-irgendwas-verwenden-will-Kiste. Zugegeben, das Vogelhäuschen hat einen etwas bunt kindlichen touch. Livestyle ist anders. Aber ich hab mich auch wie ein Kind über das wiederentdeckte Teil gefreut. Also müssen die Kleingarten-Nachbarn nun mit dieser Farbexplosion leben.

Konsum-Sabbat

Wie ist es wohl eine Weile lang nur das kaufen zu können, was man wirklich zum Leben braucht? Wie lange würde ich es wohl durchhalten nur Geld für die wirklich wichtigen Dinge auszugeben – Nahrungsmittel, Mobilität, Wohnung? Das sind Fragen die mir im Kopf herum geistern wenn ich Berichte von Flüchtlingsströmen und Asylbewerberheimen die aus allen Nähten platzen lese oder Reportagen über Alters- und Kinderarmut in Deutschland sehe. Dann blicke ich mich in meiner wunderschönen Wohnung um und stelle fest, dass ich nicht nur alles habe was ich brauche sondern sogar viel mehr als ich tatsächlich nutze.

In meinem Kleiderschrank hängen Sachen, die ich seit über einem Jahr nicht mehr getragen habe, die Regale aller Möbel sind voll mit Dingen die wir mal gekauft haben und es gibt sogar Möbel in unserer Wohnung, die wir eigentlich gar nicht nutzen, vom Keller will ich gar nicht erst anfangen. Dann frage ich mich, ob mich all diese Dinge wirklich glücklicher machen, denn unbedingt brauchen tue ich viele Sachen nicht. Es gibt eine kleine Gemeinde der Minimalisten, die sagt, zu viele Dinge zu besitzen belastet den Menschen. Da ist sicherlich etwas wahres dran, obwohl ich mir nicht vorstellen könnte auf alles zu verzichten, was nicht lebensnotwendig ist. Gleichzeitig berührt mich aber vor allem die ungleiche Verteilung von Besitz. Das ich ein Freund des DIY bin, ist glaube ich längst bekannt, spielt aber in diesem Zusammenhang auch eine nicht unerhebliche Rolle. Wer Sachen selber machen kann, reparieren und upcyceln, der braucht einfach weniger, denke ich.

Ich habe einen Selbstversuch gestartet, in dem ich einen Monat lang nichts kaufen werde, auf das ich verzichten kann. Also keine weiteren Bücher, so lange noch ungelesene im Regal stehen, keinen zusätzlichen Schnick-Schnack fürs Pferd oder die Wohnung und so weiter. Einen Monat nur Miete, Lebensmittel, Versicherungen und Mobilitätskosten. Ich bin sehr gespannt wie sich das anfühlt. Da mein „Gehaltsmonat“ am 15. beginnt bzw. endet, habe ich bereits angefangen.

Konsum Sabbat - Einfach mal nicht alles ausgeben
Konsum Sabbat – Einfach mal nicht ausgeben

Gleichzeitig habe ich begonnen verschiedene Dinge abzugeben, die ich nicht mehr verwende. Einiges verkaufe ich, weil ich mich sonst doch nur schwer davon trennen kann, anderes verschenke ich oder gebe es an das Umsonst-Kaufhaus bei uns ab. Am Ende des Monats wird Bilanz gezogen, was ich vermisse und wie es mir damit geht, aber auch wie viel Geld ich nicht ausgegeben habe und welches Sümmchen durch den Verkauf von Ungenutztem zusammen gekommen ist. Ich kann mir gut vorstellen einen Teil des Geldes an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. Ich denke da an die Tafel oder die Kindernothilfe, denn das sind jene Organisationen, die denen helfen, die mich zum nachdenken gebracht haben.

Ich bin sehr gespannt auf die neuen Erfahrungen. Habt ihr auch schon mal über sollche Experimente nachgedacht?

Probierlaune

Kennt ihr das auch, dass ihr einfach alles ausprobieren wollt? So geht es mir gerade. Mir hat mal jemand gesagt, in den persönlichen 20 ern versucht man jeden Lebensstil und alle Einstellungen, die einem gerade in den Kopf kommen. Es ist das Jahrzehnt des Rumprobierens. In den eigenen 30 ern ist man dann bereit für das Leben und weiß genau wie man Leben will. Mein Unterbewusstsein wird also wahrscheinlich beschlossen haben, dass die verbleibenden zweieinhalb Jahre durch eine Reihe von Experimenten gut genutzt werden wollen!

Meine neuste Idee ist das teilzeit-vegane Selbstexperiment. Ich habe nämlich mal wieder irgendeine Talkshow bei den Öffentlich-Rechtlichen gesehen, bei denen es um die Haltung unserer Nutztiere ging. Obwohl ich dort de facto nicht viel neues gehört habe, hat mich doch eine Bloggerin (La Veganista um genau zu sein) inspiriert. Die – selbst Enkelin eines Metzgers – zum Veganismus übergegangen ist, weil sie sich so wesentlich nachhaltiger ernähren kann. Das finde ich einen sehr guten Ansatzpunkt, über den ich zugegebenermaßen auch schon viele Male nachgedacht habe, aber nun hat es endlich Klick gemacht und ich habe es ausprobiert. Gestartet habe ich mit einem zweiwöchigen Experiment. Ich dachte mir, das wird wohl zu schaffen sein. Fazit des Experiments: Es ist für mich super zu schaffen und noch dazu fühle ich mich top fit, ausgeschlafen und gesund! Ehrlich. Ich verdiene kein Geld mit solchen Aussagen😀.

Und ich habe noch eine Erkenntnis gewonnen, vegane Ernährung ist überhaupt nicht kompliziert. Man muss nur ein paar Tricks und neue Zutaten kennen, dann gelingen auch zum Beispiel Gebäcke, Torten und Brot. Mit ein bisschen Kreativität lassen sich wirklich tolle Gerichte zaubern, die – hört, hört – sogar den überzeugten Fleischfresser Herrn Knupfel begeistern!

Nachdem ich mich auch ein bisschen mit dem Thema Mangelernährung durch Veganismus beschäftigt habe und beschlossen habe, dass ich einfach keine synthetisch hergestellten Vitamin B12 Tabletten fressen möchte, habe ich für mich beschlossen an einem Tag in der Woche weiterhin Fleisch zu essen. Das bedeutet aber auch, dass ich weiß woher mein Essen kommt und eine Vorstellung darüber habe wie es groß geworden ist. Gar nicht so leicht, aber ich habe zum Glück so manchen „Lieferanten“ vom Lande, zum einen aus meiner Heimat dem Sauerland, zum anderen aber auch aus der Nachbarschaft meines Pferdes. Es schadet also nichts sich einfach mal in seiner Gegend umzuschauen.

Ich will hier echt nicht die Moralapostel spielen. Es ist viel mehr die Begeisterung für meine neueste Idee, die aus mir spricht. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich bisher noch keinen Dämpfer durch mein Umfeld bekommen habe. Viele berichten ja von hitzigen Diskussionen mit Familie und Freunden über Moralvorstellungen, Ethik und Mangelernährung. Vielleicht ist das Thema aber auch endlich gesellschaftsfähig geworden, keine Ahnung. Ich nehme es wie es kommt. Wenn ihr also auch mal Lust auf einen Vegan Day habt, hätte ich hier ein super Gericht, dass ich fix heute Abend gekocht habe und dessen Reste in coolen Abwandlungen uns auch morgen noch satt und glücklich machen. Mit ein bisschen Planung und Überlegung kann man nämlich ganz einfach zwei oder drei einfache Gerichte auf der Basis von einem Kochen. Keep it simple!

Heute Abend gab es bei uns Spaghetti mit Gemüse-Ragout. Dazu einfach Spaghetti kochen. Nebenbei eine Pfanne mit etwas Öl auf den Herd stellen und Gemüse schneiden, raspeln und hobeln, je nach dem was da ist. Bei uns gab es heute Paprika, Frühlingszwiebeln, Champignons, Möhren, Neuseeländer Spinat und Oliven. Alles nacheinander in die Pfanne geben. Ich schneide immer zu erst das feste Gemüse und werfe es direkt ins heiße Fett, danach das weniger feste und ab in die Pfanne. Wenn alles in der Pfanne gelandet ist mit Salz, Pfeffer, scharfem Paprika und getrocknetem oder frischem Chili würzen und mit Weißwein ablöschen. Anschließend habe ich noch eine Dose Tomaten in Stücken drüber gegeben, fertig ist das Ragout. Die Spaghetti sind in der Zwischenzeit auch fertig, also schon mal buon appetitto!

Spaghetti al Ragout

Nach dem Essen ist aber bekanntlich vor dem Essen, also habe ich während wir unsere Pasta genossen haben noch Couscous zum quellen aufgestellt. Als wir satt waren habe ich den fertigen Couscous einfach mit dem Rest vom Ragout gemischt. Das gibt’s morgen Mittag im Büro! Und für Abends habe ich einfach die restlichen Spaghetti (ich koche einfach immer zu viel) mit ein bisschen Extra-Gemüse gemischt, dass ich vorab schon mitgeschnippelt hatte. Dann noch die Spaghetti klein schneiden, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und fertig ist der vegane und mediterrane Nudelsalat. Den gibt es morgen Abend im Garten für alle fleißigen Bienchen. Und weil ich einmal im Schnippel-Modus war, habe ich auch noch das Obst für unseren Smoothie morgen früh vorbereitet. Damit habe ich an nur einem Abend mal eben vier unterschiedliche Mahlzeiten für je zwei Personen vorbereitet und gekocht. Da sag nochmal einer vegan ist aufwändig. Vegan ist genial planbar und perfekt vorzubereiten. Ich freu mich übrigens jetzt schon auf die Leckereien morgen. Aber jetzt erstmal schnell ins Bett.

Vegane Varianten leicht gemacht
Vegane Varianten leicht gemacht